Ein sichtbares Zeichen für den Umweltschutz
Kassel/Fuldabrück, im Januar 2012: Die Firma SCS SCHNEIDER in Fuldabrück geht den Weg zum klimaneutralen Unternehmen konsequent weiter und kompensiert mit Beginn diesen Jahres nun auch den CO2-Ausstoß des firmeneigenen Fuhrparks. Damit ist man in Nordhessen im Bereich des Klimaschutzes wieder einmal Trendsetter und Vorbild zugleich.
Dass durch das Autofahren und die damit verbundene Verbrennung von Treibstoffen klimaschädliches Kohlendioxid produziert wird, ist hinlänglich bekannt. Seit Januar 2012 gibt es für jeden Autofahrer in Hessen die Möglichkeit, den tatsächlichen CO2- Ausstoß seines Fahrzeugs bequem zu kompensieren. Die Menge des zu kompensierenden Kohlendioxids bestimmt der Fahrer selbst: Er gibt beim TÜV Hessen die Fahrleistung in Kilometern an, für die der entstandene CO2-Ausstoß neutralisiert werden soll. Je nach Fahrzeugleistung errechnen sich dann daraus die Kompensationsmenge und die Kosten. Die Erlöse aus dem Erwerb einer solchen Plakette kommen einem Projekt zugute, welches CO2 bindet und in Sauerstoff umwandelt.
Mit der Plakette unterstützen die TÜV-Hessen Kunden ein Klimaschutzprojekt in Togo. Dort macht man sich die Gegebenheit zunutze, dass bestimmte Pflanzen die Fähigkeit haben, CO2 zu binden. Eine davon ist die Jatropha. Die genügsame Pflanze wächst schnell und sie trägt Nüsse, die vielseitig verwendbar sind. Auf einer Fläche von über 3000 Hektar wird sie unter Einbeziehung der Bevölkerung vor Ort angebaut. Dadurch verschafft das Projekt über 500 Menschen Arbeit, mit der sie sich und ihre Familien ernähren können.
Die Firma SCS Schneider freut sich, dem Ziel ein klimaneutrales Unternehmen zu werden, ein Stück näher gekommen zu sein, und gleichzeitig ein sinn- und wertvolles Projekt zu unterstützen.
Energie sparen mit Magnetsystemen funktioniert einfach und preiswert
Der Schweizer Physiker und Nobelpreisträger Felix Bloch, der für die Untersuchung des Einflusses von Magnetkraft auf Moleküle zusammen mit Edward Mills Purcell (USA) 1952 den Nobelpreis erhalten hat, lieferte die Grundlagen für die Entwicklung von ECOJET Hochleistungsmagnetsystemen, durch deren Einsatz Heizenergie gespart wird. Der 1997 von der SCS Schneider GmbH entwickelte und patentierte ECOJET wird vor dem Brenner auf die Brennstoffzuleitung montiert. Die zielgerichtete Magnetkraft sorgt dafür, dass die Molekülketten des durchströmenden Öls oder Gases ausgerichtet werden. Damit ist eine bessere Anbindung von Sauerstoff an den Brennstoff und somit eine effektivere Verbrennung möglich, da diese vollständiger umgesetzt wird.
Klimaschutz mit dem ECOJET
Es gilt mittlerweile als allgemein anerkannte Tatsache, dass der weltweite Klimawandel auf durch Menschen verursachte Treibhausgase zurückzuführen ist. Noch können wir darauf Einfluss nehmen, wie gravierend die Klimaveränderungen und die damit verbundenen Auswirkungen ausfallen werden. Aber die Zeit drängt. Als Hersteller innovativer Energiesparsysteme fühlen wir uns verpflichtet eine Vorbildfunktion einzunehmen und die daraus resultierende Verantwortung zu übernehmen.
Es gilt, einen schonenden Umgang mit der Umwelt zu etablieren und neue Randbedingungen auf der Suche nach dem betrieblichen Optimum zu setzen, um langfristig sowohl Unternehmensbestand als auch bestmöglichen Klima und Umweltschutz zu garantieren. Primäres Ziel ist die Vermeidung und Reduktion von CO2-Emissionen. Nicht vermeidbare Kohlendioxidemissionen müssen kompensiert werden. Unseren Kunden bieten wir so ein unter ökologischen Aspekten gefertigtes Produkt, mit welchem er selbst langfristig aktiv zum Klima und Umweltschutz beitragen kann.
Weiterführende Informationen:
www.tuev-hessen.de
www.ecojet.com
Über die SCS Schneider GmbH
Die SCS SCHNEIDER GmbH aus dem hessischen Fuldabrück entwickelt, produziert, vertreibt und installiert Hochleistungsmagnetsysteme der ECOJET-Linie. Die mittlere Energieeinsparung des ECOJET liegt bei rund 7 Prozent. Über 5.500 ECOJET-Systeme sind seit 1996 bereits in Deutschland und dem benachbarten Ausland im Einsatz und sparen an Heizungsanlagen, Dampfkesseln, Backöfen oder Thermoölkesseln jährlich rund 20 Millionen kg CO2 ein. Um diese Menge in der Natur neutralisieren zu können, bedürfte es mehr als 1,8 Millionen Fichten. Die Gewerbekunden der SCS Schneider GmbH gehen keinerlei Risiko bei der Installation des ECOJET ein, weil der Energiesparnachweis zuerst seitens unabhängiger Messingenieure erbracht wird, bevor die Installation in Rechnung gestellt werden kann.
Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Unternehmenskultur ist die ökologische Verantwortung. So tragen die Geschäftspapiere das FSC Umweltlabel sowie das „Klimaneutral“ Logo. Die SCS SCHNEIDER GmbH erzeugt durch ein Tochterunternehmen Solarstrom, nutzt Strom aus Wasserkraft, setzt sparsame und umweltfreundliche Fahrzeuge ein und nutzt grüne Logistikdienstleistungen wie „Go Green“ der Deutschen Post AG für Briefe und Pakete. Im April 2011 wurde die SCS SCHNEIDER GmbH als erstes nordhessisches Unternehmen vom Deutschen CleanTech Institut ausgezeichnet. Der Standard „Certified Cleaner Production“ des Deutschen CleanTech Instituts prüft anhand des ganzheitlichen Ansatzes die Umsetzung umweltrelevanter Aktivitäten in produzierenden Unternehmen.
Die SCS SCHNEIDER GmbH ist Gründungsmitglied der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Die DENEFF ist das erste unabhängige, industrieübergreifende Netzwerk von Vorreiterunternehmen der Energieeffizienz-Branche.
Die SCS Schneider GmbH ist vom Bundeswirtschaftsministerium als Teil der Exportinitiative Energieeffizienz ausgezeichnet worden, und die Leser der Fachzeitschrift „Top hotel“ haben den ECOJET zu einem der besten Hotelprodukte in der Kategorie Energie gewählt. Aus diesem Grunde ist der ECOJET mit dem STAR AWARD 2008 in Bronze ausgezeichnet worden.