Die untenstehende Pressemitteilung ist durch die gemeinsame Pressemitteilung der SCS Schneider GmbH und des TÜV Thüringen vom 15.07.2008 überholt.
Pressemeldung vom 26.05.2008
TÜV bestätigt: Heizkosten senken mit Magnetkraft funktioniert!
Fuldabrück, 26.05.2008.
Der TÜV Thüringen hat bestätigt, dass Ecojet-Magnetsysteme Brennstoff sparen und Emissionen reduzieren. Seit April 2008 darf der Entwickler der Ecojet-Reihe, die SCS Schneider GmbH aus dem hessischen Fuldabrück, den zertifizierten Wirksamkeitsnachweis (AZ 8141/161/07) führen. In ihrem Prüfergebnis belegen die TÜV-Ingenieure, „dass der Einsatz der Ecojet Powerjet Professional 2600 zu einer Einsparung von fossilem Brennstoff (Heizöl EL) führt.“ Außerdem betonen die Prüfer die Klimaschutzaspekte: „Durch diese Einsparung verringerten sich ebenfalls die Menge der dabei emittierten Abgase, also der Eintrag von Kohlendioxid in die Atmosphäre.“ Das Gutachten des TÜV Thüringen steht auf www.ecojet.com/tuev.pdf zum Download.
Der TÜV hatte hierzu zwei Heizanlagen mit und ohne die zielgerichtete Magnetkraft des Ecojet gemessen. Das Ergebnis war eindeutig: Bei der ersten Anlage sank der Verbrauch laut TÜV-Messung um 16 Prozent, bei der zweiten um 7 Prozent. „Die Ersparnis hängt von vielen Faktoren ab“, erläutert Marcus Schneider, Geschäftsführer der SCS Schneider GmbH, „wenn alles optimal konfiguriert und eingestellt ist, sinkt der Verbrauch von Heizöl oder Gas um rund 7 Prozent, ansonsten ist auch deutlich mehr drin. Damit macht sich der wartungsfreie Ecojet sehr schnell bezahlt – bei weiter drastisch steigenden Energiekosten ein echter Wettbewerbsvorteil“.
Den Ecojet gibt es in unterschiedlichen Größen vom Ein- und Zweifamilienhaus bis zur Industrieanlage. Im gewerblichen Bereich garantiert SCS Schneider eine vor Auftragsvergabe berechnete Einsparung. Erst wenn diese nachgewiesen werden kann, wird der Ecojet berechnet. Das Messverfahren der SCS Schneider stand dabei ebenfalls auf dem TÜV-Prüfstand. Die Ingenieure verglichen ihren Prüfstandard nach DIN 4702 Teil 8 mit dem standardisierten Prüfaufbau, wie ihn die SCS Schneider GmbH einsetzt. Bei der ersten Heizanlage ergab die DIN-Messung 16 Prozent Ersparnis, das SCS-Verfahren 13,7 Prozent, bei der zweiten Heizanlage waren es 7 Prozent (TÜV) und 6,3 Prozent (SCS). Fazit des TÜV: „Damit kann bei der Anwendung der Ecojet Powerjet-Systeme durch die Firma SCS Schneider GmbH ihr firmeneigener Prüfaufbau zur Ermittlung der Systemleistung angewendet werden.“
Die Entwicklung und Patentierung des Ecojet durch die SCS Schneider GmbH geht auf einem Schweizer Nobelpreisträger zurück: Der Physiker Felix Bloch hatte gemeinsam mit dem Amerikaner Edward M. Purcell die Magnetkraft erforscht und dafür 1952 den Nobelpreis bekommen. Das Prinzip: Zielgerichtete Magnetkraft vergrößert die Oberfläche auf den Molekülen im Brennstoff. So kann sich Sauerstoff besser anlagern, Öl oder Gas effektiver verbrennen. So wird bei gleicher Leistung weniger Brennstoff verbraucht und weniger CO2 ausgestoßen.
Für Ein- oder Zweifamilienhäuser wird der Ecojet direkt versandt oder vom Heizungsbauer montiert; bei größeren Anlagen übernimmt ein SCS-Techniker die Messung und Installation. Mehr Informationen: http://www.ecojet.com
Pressekontakt:
Herr Guido Augustin
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